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Wertvolle Arbeit in Fulda

Die Arbeit, die oft nicht zu sehen ist und dennoch die Basis für die humanitäre Transporte und Einsätze bildet, wird mit Hilfe von ehrenamtlichen Mitarbeitern und Freunden des Missionswerkes gemacht. Zum Großteil der Vorbereitung eines LKW-Transportes zählt auch, dass die Sachen deutschlandweit zusammengeholt werden müssen. Dabei werden oft viele Kilometer zurückgelegt. Wir staunen immer wieder, mit wie viel Einsatz die Sachen zusammengeholt und verpackt werden. Immer wieder dürfen wir in diesen Menschen neue Freunde kennen lernen, die mit vollem Eifer die Arbeit des Missionswerkes unterstützen.

Schon seit einigen Jahren arbeiten wir mit Andreas Foot und den Geschwistern der Christlichen Brüdergemeinde in Fulda eng zusammen. Ihnen verdanken wir sehr viel. Sie unterstützen das Missionswerk vor allem darin, dass hier nicht nur Sachen wie Kleidung und Schuhe, sondern auch viele Elektrogeräte (Waschmaschinen, Kühlschränke, Staubsauger usw.), Rollstühle, Gehhilfen (siehe Titelbild) werden ehrenamtlich geprüft und für den Transport vorbereitet. Gerne werden deshalb auch die 230 km von Waldbröl bis nach Fulda in Kauf genommen, um die Familie Foot und andere Geschwister zu treffen.

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Andreas Foot bei der Arbeit

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Vollgepackt geht es wieder in Richtung Missions-Lager

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