
Am Freitag, des 13.02.2026, konnte der Transport gegen 15:00 Uhr in die Ukraine starten. Hierfür waren wie immer viele Freunde zusammengekommen, um Eugen und Viktor mit einem Gebet zu verabschieden.
Ziel dieses Transportes ist es, die Ladung zu den christlichen Gemeinden in Kiew, Charkiw und anderen Orten zu bringen. Unter anderem wird auch Krankenhaus durch medizinisches Inventar unterstützt und eine Schule durch Schultische.
Ziel ist auch, die Spenden, sowohl Lebensmittel und Sachen, als auch die Finanzen, für das Projekt „Wärme- und Speisungszentrum für Menschen“ an einigen Orten weiterzugeben, wo dieses dringend benötigt wird. Hierüber werden wir berichten.
Sa., 14.02.2026, nach 15:00 Uhr
Nach 24 Stunden Fahrt, konnten unsere Mitarbeiter die Grenze Polen-Ukraine passieren und in die Ukraine reinfahren.


gegen 18:00 Uhr
Unterwegs konnten einige Sachen für Kamjanka-Buska, Gebiet Lwiw, abgeladen werden.



Gegen 22:30 Uhr konnten Eugen und Viktor dann die zweite Abladestelle, den Ort Winnyzja erreichen.
So., 15.02.2026, gegen 8:30 Uhr
Der Transport erreicht den Ort Teplyk (zu Deutsch – der Wärmende). Im Moment herrscht hier aber Winter.
Hier durften sie dem Gottesdienst der christlichen Gemeinde beiwohnen.



Nach dem Gottesdienst, konnte ein Teil der Ladung bei der Gemeinde abgeladen werden.






Gegen 13:00 Uhr
(Eugen F.) Danach konnten wir mit Hilfe von Salz, ketten und Schaufel rausfahren.
Unterwegs gab es vor uns einen Unfall mit zwei beteiligten LKW.


Gegen 14:00 Uhr
Im Ort Uman konnte eine Ultraschall-Gerät abgeladen werden. Das Gerät wird von den Mitarbeitern vor Ort in ein Krankenhaus übergeben. Jetzt fahren wir Richtung Kiew.
Durch die Schnee und Glätte kommts es am Abend des 15.02. leider zur Verzögerungen.
Am Sonntag konnten Eugen und Viktor dann doch noch zwei Abladestellen anfahren und ein Teil der Ladung abladen. Die erste abladestelle war außerhalb Kiew. Da das Bethaus der christlichen Gemeinde sich ganz tief im Inneren des Ortes befindet, konnten wir wegen dem tiefen Schnee nicht mehr weiterfahren. Es musste alles mit dem Bus transportiert werden. In Kiew wurden Lebensmittel abgeladen.





Danach konnten sie in Kiew abladen. Die christliche Gemeinde vor Ort versorgt momentan viele Menschen, die sich in großer Not befindet. Durch die Raketenangriffe haben sie keinen Strom, keine Heizung und kein Wasser.




Mo., 16.02.2026
Durch das schlechte und kalte Wetter sind wir festgefroren. Der eine Trecker schaffte es nicht, musste was größeres kommen.
(Eugen F.) Wegen den Wetterverhältnissen konnten wir leider nicht am geplanten Ort abladen. Haben bei Igor und Natascha zuhause abgeladen, sie müssen das weiter Transportieren.
Gegen 18:00 Uhr sind Viktor und Eugen wohlbehalten in Charkiw angekommen.
Di., 17.02.2026
Heute konnte die erste Abladestelle in Charkiw angefahren werden, der Ort Wilschany. Hier wurden viele Wertsachen abgeladen.






Danach konnte in Solotschiw abgeladen werden. Es waren Sachen für das Krankenhaus, Rehabilitationszentrum, und Schule dabei.
Ist nicht weit von der Russischen Grenze. Entlang der Felder immer wieder Drachenzähne, Panzergräben, und Netze.



Aktuell sind Viktor und Eugen in Richtung Poltawa unterwegs.
Durch den ständigen Drohnen und Raketen Angriff ist die Zentralheizung in Kiew massiv beschädigt. Temperaturen liegen zwischen -10° und -20°C.
Mi., 18.02.2026
Heute konnte der letzte Teil der Ladung abgeladen werden. Inzwischen sind Viktor und Eugen in Richtung Luzk, in den Westen der Ukraine unterwegs.



Viktor und Eugen konnten heute gegen 19:00 Uhr wohlbehalten in Luzk ankommen.
Do., 19.02.2026, gegen 14:30 Uhr
Viktor und Eugen sind in Richtung Grenze gestartet, die sie dann gegen 17:00 Uhr erreichen konnten. Gegen 23:00 Uhr konnten sie endlich in Polen reinfahren.
Fr., 20.02.2026, 09:00 Uhr
Wie immer kurz vor der Grenze zu Deutschland einmal in die Waschstraße.


Dann endlich die Brücke und das Schild, welches zeigt, man ist fast zuhause, nur noch die letzten 600km.
Gegen 14:30 Uhr konnten unsere LKW-Fahrer in Merseburg anfahren, um schon Sachen bei Sanitätshäuser zu verladen. So kann schon ein weiter Weg gespart werden.





Gegen 20:30 Uhr, konnten Viktor und Eugen wohlbehalten zuhause ankommen. 5560km liegen mal wieder hinter ihnen, verbunden mit viel Strapazen, Kälte, Glätte, aber auch viel Segen.
Für jede Unterstützung, sei es die vielen Sachspenden, Geldzuwendungen, Gebete, welche diesen Transport möglich gemacht haben, sind wir von Herzen dankbar!
Unser Dank und Ehre gehört unserem Gott, unserem Herrn Jesus Christus, der uns zu jedem guten Werk befähigt! (Hebräer 13,21)








