Der Transport im Juli 2026

Heute, den 09.07.2026, am späten Nachmittag, konnten unsere Mitarbeiter mit zwei LKW in die Ukraine starten. Ziel ist es die humanitärer Hilfe in die Ukraine zu fahren und an wenigen Stellen abzuladen – sozusagen ein Wochenende-Trip. 

 

Bitte beten Sie mit für die Bewahrung der LKW-Fahrer auf dem Weg!


Fr., 10.07.2026

Wegen einem Unfall eines Schwer-Transporters in Polen, kam es 220 km vor der Grenze zum Stillstand, wo unsere LKW-Fahrer eine Menge Zeit im Stau verbracht hatten.


Gegen 16:00 Uhr konnten sie dann endlich in die Ukraine reinfahren.


Direkt nach der Grenze starteten Jurii und Valerii nach Tschernihiw. 800km entfernt.


Eugen und Viktor starten in Richtung Lviv und Truskawez.


Sa., 11.07.2026, gegen 07:00 Uhr

Jurii und Valerii sind wohlbehalten in Tschernihiw angekommen. Hier konnte am Vormittag abgeladen werden. Danach ging es für die beiden weiter, in Richtung Kiew.


Parallel konnte in Drohobytsch (nahe Truskawez) mit vielen Helfern abgeladen werden.


Hier konnte die Möglichkeit genutzt werden, um die Frontscheibe zu wechseln. Die hatte einen kleinen Schaden von früher.


Am späten Samstag-Abend, gegen 22:00 Uhr konnten Jurii und Valerii dann die Stadt Luzk erreichen, wo sie sich dann am Sonntag, den 12.07., gegen Mittag, in Richtung Kamjanka-Buska aufmachten.

Viktor und Eugen konnten einem Gottesdienst in einer kleinen Gemeinde beiwohnen.


Gegen Mittag konnten unsere Mitarbeiter dann in Richtung Grenze bzw. heimwärts aufbrechen.


Und wie immer, das Warten an der Grenze und zwischen den beiden Grenzen.


Mo., 13.07.2026, gegen 08:00 Uhr

Eugen, Viktor, Valerii und Jurii konnten bereits Polen durchfahren, die LKW waschen und in Deutschland reinfahren.


Allerdings hatten sie noch was vor. In Merseburg konnten sehr viele Krankenbetten und anderes Inventar beladen werden, damit man sich die Fahrt dahin spart. Wir sind sehr dankbar für die großzügige Spende – ein Teil dieser Ladung soll direkt nach Moldawien gehen.


Am 13.07.2026, gegen 20:00 Uhr konnten unsere Mitarbeiter wohlbehalten zuhause eintreffen.



Wir danken für Ihre Unterstützung im Gebet und die Bewahrung und Kraft, die wir von Gott erhalten hatten!