Hilfsgüter-Transport im April – läuft gerade

Heute, den 10.04.2026, gegen 19:00 Uhr, konnten unsere Mitarbeiter in die Ukraine starten.
Allerdings mussten sie zuerst das Lenkrad unter 4 Fahrern teilen, da sie bis Ehringshausen zu viert mit dem 12 Tonner unterwegs waren.

Gegen 21:30 ging es dann, ab Ehringshausen, mit zwei LKW weiter.

Wir bitten für die Bewahrung unserer Mitarbeiter zu beten!


Sa., 11.04.2026

da unsere LKW-Fahrer dieses Mal die Route über Österreich / Ungarn genommen haben, konnte die Stadt Wien gegen 08:00 Uhr erreicht werden.

Gegen 10:00 Uhr konnte die Grenze zu Ungarn erreicht werden. Leider ist die Mautbefreiung noch nicht gekommen, ohne die eine Einfahrt in Ungarn nicht möglich wäre…

… Gegen 10:30 Uhr hatten unsere Mitarbeiter dann die Genehmigung erhalten und es konnte weiter gehen. Doch leider mussten sie dann einige Stunden im Stau verbringen, wo es dann endlich gegen 14:30 Uhr weiterging.


Gegen 23:00 Uhr konnten unserer Mitarbeiter in die Ukraine reinfahren. Sie machten sich direkt auf dem Weg nach Truskawez, zur ersten Abladestelle.


So. 12.04.2026

Heute wird Ostern gefeiert. Um 02:00 nachts sind die Menschen im Gottesdienst. Gegen 07:30 Uhr konnte die Stadt Truskavez erreicht werden. Die Dieselpreise sind hier auch sehr gestiegen. Menschen können sich die Fahrten nur schwer leisten.

Am Sonntagmorgen konnten unsere Mitarbeiter dann dem Gottesdienst in der Stadt Borislaw (ca. 15 km von Truskavez entfernt) beiwohnen. 


Nach dem Gottesdienst konnte im Ort Stebnik ein Teil der Ladung abgeladen werden.

Am Sonntag-Nachmittag wurde bei der christlichen Gemeinde in Borislaw abgeladen.

Jura und Valera machten sich danach mit dem 12-Tonner auf dem Weg nach Kamianka-Buska. Morgen werden die Schultische in der Schule vor Ort abgeladen.


Abschiedsfoto mit Volodja Kogut. Er ist verantwortlich für das Rehabilitationszentrum in Truskavez.


(Eugen F.) Am Sonntag, gegen 20:00 Uhr ging es auch für uns mit Viktor los nach Kropywnyzkyj, Kirowohrad. Es sind um die 800 Kilometer.


Mo. 13.04.2026

Gegen 06:30 Uhr konnten Eugen und Viktor Kirowohrad erreichen. Hier konnte an zwei Stellen abgeladen werden. Von hier aus wird die Ladung in die umliegende Orte verteilt. 

Für das Abladen der über 1000kg Paletten mit Kartoffeln musste zuerst das passende Fahrzeug gefunden werden.

Die Mitarbeiter vor Ort sind mutig und wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.



In der Schule in Kamjanka-Buska konnten am Monntag auch die Schultische vom 12-Tonner an einer Schule abgeladen werden.


Gegen 12:00 Uhr konnten Viktor und Eugen die Stadt Kremenchuk erreichen. Hierhin flüchten aktuell auch Christen und Einwohner aus dem Gebiet von Kramatorsk, da die Front da schon ganz nahe ist.


In der Stadt Kremenchuk wurden Lebensmittel und viele Wertsachen für einige Stellen abgeladen. Danach ging es für Eugen und Viktor weiter in die Stadt Solotonoscha.

Am Abend, des 13.04., konnte dann auch schon in Solotonoscha abgeladen werden.


Di., 14.04.2026

Am Morgen gab es eine Möglichkeit einen Stapler zu organisieren für das Abladen der Kartoffeln.


Schon am Vormittag konnte der Ort Perejaslaw erreicht werden. Auch hier wurden Kartoffeln und andere humanitäre Hilfe abgeladen.


Am späten Nachmittag konnten unsere LKW-Fahrer dann die Stadt Irpin, nahe Kiew erreichen, wo Schultische und Stühle und andere Wertsachen für eine Schule im Schytomyr Gebiet abgeladen werden konnten. Diese wurden bei der christlichen Gemeinde in Irpin direkt in Busse verladen.

Gleich danach machten sich Viktor und Eugen auf dem Weg zurück in den Westen der Ukraine. Wo sie in der Nacht die Stadt Luzk erreichen konnten.


Mi. 15.04.2026

(Eugen F.) Durften heute einiges erreichen. Waren auch unterwegs, und haben in der Nähe von Kiverzi ein Kinderzentrum besucht, der im großen Stil von Schweden unterstützt wird. Den ganzen Sommer dürfen viele Kinder von ganz Ukraine da einige Zeit verbringen.  


Do., 16.04.2026

Eugen und Viktor sind heute früh nach Kamjank-Buska angekommen. Hier wurde der letzte Teil der Ladung in der christlichen Gemeinde im Haus des „Barmherzigen Samariters“ abgeladen. Danach, gegen 11:30 Uhr konnten alle Mitarbeiter mit den zwei LKW in Richtung Grenze starten.



Gegen 18:00 Uhr – (Eugen F.) „Wir sind in Polen reingefahren. Danke für die Gebete.“

Jetzt etwas essen und dann geht es weiter – heimwärts!